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Ich teste den PIXUM Wandkalender Classic A3

Vor einigen Wochen wurde mir die Gelegenheit gegeben, einen PIXUM Fotokalender zu erstellen und PIXUM in der Qualität und dem Service zu testen. In der Vergangenheit habe ich bereits mit anderen Herstellern positive Erfahrungen gesammelt und war sehr gespannt wie sich PIXUM im Vergleich schlägt. 
Für den Test habe ich mich für einen Fotojahreskalender im Hochkantformat Classic A3 entschieden, der bei PIXUM für 19,99 € zzgl. Versandkosten von 3,99 € angeboten wird. Einen Wandkalender im A4 Classic Format bekommt man im übrigen bereits ab 14,99 €. Rein Preistechnisch liegen die meisten Anbieter in ähnlichen Regionen. Neben den Formaten hat man dann auch die Wahl zwischen den Papiersorten Premiumpapier (19,99€), Premium-Papier hochglanzveredelt (27,99€) oder Premium-Fotopapier (29,99€). Pixum1
 
Die Erstellung
Als erstes habe ich mir mal die Erstellungssoftware angeschaut. Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern, benötigt man bei PIXUM für den Wand-Fotokalender keine zu installierende Software. Das Erstellungsprogramm wird komplett Online auf der Seite www.Pixum.de aufgerufen und ausgeführt. Dies hat Vor- aber auch Nachteile. Auf alle Fälle erspart man sich die Installation und da wir einen Apple haben entfiel die Frage, ob es wohl auch für Mac OS eine vorhandene Software gibt.  
 
Danach kann man aus 24 verschiedenen Stilen wählen. Die Sache ist recht leicht gestaltet und ich hatte schnell eine Auswahl getroffen.
 
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Dann geht es ab in die Gestaltungssoftware. Diese ist einfach gehalten und bereitete mir keinerlei Probleme. Die größte Aufgabe ist vielmehr, die passenden Fotos zu finden. Hierfür habe ich mir sehr viel Zeit genommen und bereits im Vorfeld einen Ordner angelegt in dem ich ca. 40 Familien Fotos aus dem vergangen Jahr abgelegt hatte. Für jede Jahreszeit ein paar Bilder, wie es sich für einen richtigen Jahreskalender gehört.
 
Diesen Ordner kann man dann in der Gestaltungssoftware auswählen und hat somit gezielten Zugriff auf die gewünschten Fotos. Im zweiten Schritt wählt man pro Kalenderseite ein Design. Letztlich bestimmt man hiermit, ob ein großes oder mehrere kleine Bilder auf der Seite zu sehen sind. Eine komplett freie Gestaltung scheint es jedoch nicht zu geben. Mir ist es zumindest nicht gelungen. Andererseits ist es manchmal auch besser, denn dann wird das Endergebnis ggf. strukturierter.
 
Da ich die Hauptaufgabe, dass finden der richtigen Fotos bereits hinter mir hatte, war das erstellen des Fotokalenders in weniger als einer Stunde erledigt.
 
Bestellung und Lieferung
 
Dann war es soweit, das fertige Produkt wurde in den Warenkorb gelegt und bestellt und ich konnte mich wieder genüsslich auf der Couch zurücklehnen. Die Lieferzeit wird mit 4 Werktagen angegeben. In meinem Fall musste ich jedoch deutlich länger warten. Zur Entlastung muss ich jedoch sagen, dass es sich um die Zeit um den Jahreswechsel gehandelt hatte und neben den ganzen Feiertagen sicher auch eine deutlich höhere Bestellanforderung an PIXUM getragen wurde.
 
Pixum 
Nach gut 9 Werktagen stand dann endlich der Postbote vor der Tür und übergab mir das gut verpackte Endprodukt. Ich muss sagen, dass sich das Warten gelohnt hatte. Der Kalender macht einen sehr hochwertigen Eindruck und die Bilder sind klar und gut ausbelichtet. Im Vergleich zu anderen Anbietern ist die Oberfläche eher glatt, andere haben hier eher eine matte und kartonartige Struktur. Aber dies ist wirklich Geschmacksache. Außerdem hat man ja auch bezüglich des Papiers noch andere Auswahlmöglichkeiten.
 
Fazit
Die Software ist leicht und komplett online zu bedienen. Es gibt viele unterschiedliche Stilarten, jedoch keinen Modus der einen komplett manuellen und freien Eingriff erlaubt. Die Lieferung hat länger gedauert wie angegeben, jedoch kann dies bei einer anderen Bestellung sicher anders verlaufen. Das Endprodukt sieht sehr hochwertig aus und ich werde sicher noch andere Produkte in der Zukunft aus dem Hause PIXUM ausprobieren.