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Blogger Event Maggi in Singen am Bodensee „Tag der Qualität“ Teil 2

Die Türen öffneten sich …Wie bei Charly und die Schokoladenfabrik, hatte ich die einmalige Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen der Fabrik zu werfen, die bis zum heutigen Tag Kindheitserinnerungen produziert. Nein, es handelt sich weder um Schokolade, noch um andere Naschereien.
Es ist viel mehr die kleine braune Flasche mit der flüssigen Gewürzmischung die, ich behaupte mal, jeder blind am Geschmack erkennen könnte (egal ob er diesen Geschmack nun mag oder nicht).
Auch bei mir hat diese sich wie ein roter Faden durch mein Leben, hüstel hüstel, na ja sagen wir mal durch unsere Küche gezogen. Damals bei Oma und Opa, dann bei meinen Eltern und auch heute bei uns und unseren Kindern; sobald Suppe auf den Tisch kommt, steht die kleine Flasche meist auch am Tisch – Maggi.
 
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Während Charly eine goldene Eintrittskarte in einer Schokolade fand, wurde ich weniger dramatisch aber ebenso überraschend von Maggi eingeladen, um mit weiteren 4 Bloggern und einigen Journalisten, eine Entdeckungsreise im Stammwerk Singen zu begehen. Unter dem Motto „Tag der Qualität“ öffneten sich am 22. November 2013 die Tore. Bereits am Vortag konnten wir anreisen, denn Singen, was bei Konstanz am Bodensee und der Schweizer Grenze liegt, war weder für mich noch die anderen gleich um die Ecke.

Nun war es soweit und die Türen öffneten sich und hinein ging es zu Maggi 

 
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Von links : Steffi – Die Testerin, Ich, und Silvia – Filines Testblog ( Meine Begleitung)
 
Das Tradition- und Stammwerk ist seit 1947 einer der größten Arbeitgeber der Region und beschäftigt alleine an diesem Standort ca. 800 Maggianer, wie diese sich selbst stolz nennen. Julius Maggi (ahh – daher der Markenname) hatte 1886 die Maggi Werke gegründet und legte somit den Grundstein für eine internationale Erfolgsgeschichte.
 

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Neben der Maggi – Würze gibt es aber natürlich noch unzählige andere Produkte, dessen Entstehung, Qualitätsprüfung und Fertigung wir in einem Rundgang näher gebracht bekamen. Maggi gehört im übrigen zum Weltkonzern Nestlé, was die Produktpalette ins nahezu grenzenlose treibt.

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Degustation – Hier wird probiert, um Abweichungen vom guten Geschmack zu vermeiden. 
 

 

Wie kommt die Ravioli in die Dosen?

Anhand des Blo(gg)busters Ravioli in Tomatensoße, konnten wir die Fertigung von der Anlieferung der Rohstoffe, der Qualitätsprüfung und der einzelnen Herstellungschritte bestaunen. Da steckt mehr dahinter als der ein oder andere sich vielleicht vorstellt. Die Ravioli werden zuerst aus dem Teig gestanzt. Das Schweine- und Rindfleisch wird dann durch einen Fleischwolf zerkleinert, die Teigtaschen gefüllt, geschlossen und mit der Tomatensoße in die Dosen gefüllt.

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Bildquelle: Maggi
 
 
Es folgt die abschließende Erhitzung, die eine längere Haltbarkeit garantiert. Dann werden die Dosen etikettiert, bevor sie das Firmengelände verlassen und im Supermarkt landen. Sensoren untersuchen die Dosen nach ungewollten Rückständen im Lebensmittel. Bevor die Rohstoffe verarbeitet werden, werden sie chemisch, biologisch und sensorisch auf Qualität und Inhaltsstoffe getestet.
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Bildquelle: Maggi
 

Kaum zu Glauben – 14 000 der kleinen, zumeist mit Fleisch gefüllten Teigtaschen hüpfen Stunde für Stunde aus der großen Maschine, an deren anderem Ende die riesigen Teigrollen einlaufen. 260000 Dosen laufen im Singener Maggi-Werk übers Band – täglich. Wir Deutschen verzehren jährlich zwei Milliarden Ravioli. Schon sehr interessant das alles einmal live zu sehen. Extrem spannend war dann der Blick in das Technologiezentrum, wo neue Produkte entwickelt und im Sensorik-Testlabor verprobt werden.

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Arbeitsplatz eines Testers

Unglaublich was neben den klassischen Geschmackstests hier für eine Technik zum Einsatz kommt. Zum Beispiel wird über eine Augenkamera bei den Testpersonen genau beobachtet welche Reaktionen entstehen und wo hingeschaut wird. Extrem spannend!

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Zuletzt wurden wir in der Versuchsküche von den hauseigenen Küchenchefs empfangen.

Dessen Aufgabe ist u.a. aus den bestehenden Produkten und Päckchen, immer wieder etwas neues zu kreieren, was letztlich dann als Tipp auf der Rückseite der Packungen nachzulesen ist.  

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Jetzt durften wir auch mit anpacken, natürlich immer mit Maggi–Produkten als Unterstützung. Wir haben aus einem Päckchen 4 unterschiedliche Gerichte gekocht, von italienisch bis asiatisch war alles dabei und es war richtig lecker.Dann war der Tag der Qualität leider schon vorbei aber die vielen Erinnerungen und Einblicke sowie traditionellen Symbole sind geblieben.

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Wer eine so weite Reise macht, wird jedoch von Maggi nicht einfach wieder so nach Hause geschickt. Nein, Maggi hatte sich für uns ein richtig volles und tolles Programm ausgedacht. Nach dem offiziellen Teil, ging es zu einer urigen Weinprobe und zu guter Letzt noch zu einem gemeinsamem Abendessen, dass auf einem Schiff mitten auf dem Bodensee stattgefunden hatte.

Herzlichen Dank an Maggi – Die Tage waren Mag(g)ie !