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Einzug der LED Leuchtmittel

Bereits seit Jahren bin ich immer wieder auf der Suche nach einer Alternative zu den klassischen Glühbirnen. Anfangs rein aus Verbrauchs -und Kostengründen, seit Abschaffung der Glühbirne jedoch gezwungenermaßen als Ersatz, denn spätestens wenn jetzt eine dieser Oldtimer defekt ist, muss eine Alternative her.

Nur welche Led Leuchtmittel?

Denn was ich aus der  Vergangenheit gelernt habe, die gute alte Glühbirne hatte ein schönes, angenehmes natürliches Licht erzeugt, war nach dem Einschalten sofort zur Stelle und in der Lage selbst mit einemeinzigen Leuchtmittel einen kompletten Raum auszuleuchten.

Doch welche Erfahrungen hatte ich bislang gemacht ?

Die Energiesparlampe war wohl die erste auf dem Verbrauchermarkt die Nachfolge antreten sollte.
Jedoch neben der zugegebenen Energieersparnis, hat diese leider auch deutliche Nachteile:

·        Sie benötigt definitiv eine gewisse Anlaufzeit, bis sie ihre endgültige Helligkeit erreicht hat. Dies ist auch bei den heutigen, mittlerweile stark verbesserten Varianten der Fall. Die Farbtemperatur ist oftmals nicht ausgewogen. Entweder zu blau kühl, oder verfällt in eine andere Farbabweichung, zum als normal empfundenen. Und dann der letzte, aus meiner Sicht schwerwiegendste Nachteil. Sie ist, sobald sie einmal kaputt geht, extrem gesundheitsschädlich, denn im inneren hat sie Quecksilber und dieser wird nach dem zerbrechen der „Röhre“ frei.

Die LED Lampe. LEDs gibt es schon seit Jahrzehnten. Jedoch als echte Leuchtmittel wohl erst seit ca. 10 Jahren. Jedoch die anfänglichen waren eher ein Witz betrachtete man die erzeugte Lichtmenge. Jedoch seit einiger Zeit gibt es LED Leuchten die eine vergleichbare Licht Menge erzeugen können wie Ihre Energiespar-Kollegen. Diese existieren nun auch in diversen Lampenfassungen und von den verschiedensten Herstellern. Leider haben aber auch diese Ihren Nachteil:

·        Um eine vergleichbare Lichtmenge (z.B. 40 Watt) zu erzielen, benötigt man eine LED Leuchte die recht hochpreisig ist. Auch hier ist die Farbtemperatur oftmals nicht im dem Bereich, den man als „natürlich und gewohnt“ empfindet. Bei LED Spots ist der Abstrahlwinkel oftmals sehr klein, sodass nur ein kleiner Lichtkegel entsteht, der nicht in der Lage ist einen Raum zu erhellen.

Da wir in unserem Haus noch dutzende Halogenspots haben die zwischen 20 und 50 Watt pro Leuchtmittel verbrauchen sind wir auf der Suche nach einer LED Alternative beim Onlinshop für LED Leuchtmitteln fündig geworden.Was mir hier sofort gut gefallen hat ist die Übersichtlichkeit und dass alle für mich wichtigen Informationen direkt zu sehen sind.

Bei diesem Beispiel ist alles was ich wissen will bereits in der Übersicht sichtbar. Fassung, Farbtemperatur, Watt, Vergleichswert zur herkömmlichen Glühbirne, Abstrahlwinkel und natürlich der Preis. Besonders der Vergleich zur Bisherigen Leuchtmitteln ist mir hierbei wichtig, denn wer weiß schon was 300 Lumen sind, unter 30 Watt hingegen kann ich mir was vorstellen.

LED-2 Einzug der LED Leuchtmittel

Fakt ist, dass ich auf der Seite fündig wurde und eine entsprechende Alternative für unsere 35W Halogenspots zu einem guten Preis gefunden habe. Nun verbraucht unsere Deckenspotlampe statt 35×4 = 140 Watt nur noch 3,5×4 = 14 Watt! Wichtig war mir hierbei, dass neben der Helligkeit auch ein breiter Abstrahlwinkel (unsere Wahl 120°) vorhanden ist, da u.a. unser Arbeitszimmer komplett ausgeleuchtet werden sollte.

So bin ich bei den LED Strahlern 8W und 3,5W gelandet die beide den Abstrahlwinkel von 120° entsprechen, von der Farbtemperatur warmweiß sind und 60 bzw. 30 Watt als Vergleichswert haben. Die Spots machen einen wertigen Eindruck und sehen hierbei modern aus.

img_LED-1Einzug der LED Leuchtmittel

Wir haben nun insgesamt 8 Spots gegen LED Varianten ausgetauscht und eine ähnliche Helligkeit wie zuvor erhalten. Speziell im Abstrahlwinkel unterscheiden diese sich von unseren bisherigen Versuchen und sind somit in der Lage, den Raum gleichmäßig auszuleuchten. Die Farbtemperatur ist warm hat jedoch zur vorherigen Halogen Abweichungen und ist vom Gefühl etwas flacher vom Farbspektrum.

img_HighLumen-1
Ich werde mit Sicherheit weitere Alternativen von highlumen probieren, da die Auswahl und Übersichtlichkeit richtig gut ist.