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Kaffee von Jungborn und Rhabarberkuchen

Kaffee von Jungborn und Rhabarberkuchen

Die Osterferien sind fast zu Ende und ich habe diese Woche einfach mal nichts geschrieben. Einfach mal eine kurze Auszeit genommen und mich meinen Kindern gewidmet. Dafür traf ich mich unter andern mit meinen Freundinnen zum Kaffeeklatsch. Wenn drei Frauen sich lange nicht mehr gesehen haben, dann gibt es viel zu erzählen. Dabei darf natürlich ein leckerer Kuchen und ein richtig guter Kaffee nicht fehlen. Im Gepäck hatte ich einen frisch gebackenen Rhabarberkuchen und ein Kaffeesortiment, die ich bisweilen noch nie probiert hatte. Und zwar vom Unternehmen Jungborn.

Dieses Unternehmen besitzt eine Eigenmarke namens Ogo Kaffee mit einer historischen Bremer Kaffeerösterei im Hintergrund. Diese Bremer Manufakturkaffee gibt es seit 1927 und steht für feinsten Gourmet-Kaffee sowie für  und begehrte Kaffee-Raritäten. Das spezielle Ogo-Schon- und Mehrstufenröstverfahren und eine große Portion Liebe zum Kaffee verleihen dieser Kaffee Spezialität einen besonders vollen und einzigartigen Geschmack, wie wir alle drei am Kaffeetisch feststellten.

 

Kaffee von Jungborn

Ich erhielt von Jungborn die Ogo-Kennlern-Geschenkverpackung „Goldene Momente“ mit drei gemahlenen Kaffeesorten zum Probieren. Enthalten waren zu einem der Kaffee „Extra Mild“. Dieser ist ein magenfreundlicher und leicht bekömmlicher Kaffee mit einem feinen Aroma. Dies hat er seiner schonenden Röstung zu verdanken. Des Weiteren war ein Festkaffee“ in der Geschenkverpackung, sowie eine Packung „Rarität Royal“ aus 100% Arabicabohnen.

Bei so einem gemütlichen Kaffeeklatsch sind wir ins Schwelgen und Erzählen geraten und die Zeit verging im nu. Als meine Freundin ihre Aufmerksamkeit auf ihre Kaffeetasse richtete und uns fragte ob wir schon einmal unseren Kaffeesatz gelesen hätten und wir feststellten, dass jede von uns zwar davon gehört hatte aber noch keiner es versucht hat. Ein kleiner verstohlener Blick in die Zukunft???

Wer hat nicht schon einmal daran gedacht! Woher kommt dieser Brauch und warum wird er gelesen und vor allem wie wird er gelesen? Fragen über Fragen stellten wir uns. Wir beschlossen bei unserem nächsten Kaffeeklatsch in aller Ruhe nach dem genüsslichen Getränk es einfach mal auszuprobieren und freuen uns schon heute riesig darauf.

 

Rhabarberkuchen vom Blech

Für ein Backblech

Boden:

  • 175 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 5 Eigelb
  • 180 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 4 Esslöffel Milch

Für den Belag:

  • 750 g geputzter Rhabarber
  • 5 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Zucker
  • 100 g Marzipan Rohmasse
  • 100 g gemahlenen Mandeln
  • 3 Esslöffel Puderzucker

Zubereitung:

Für den Boden die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren. Nach und nach das Eigelb unterschlagen. Das Mehl mit Backpulver und Salz vermengen und langsam mit der Milch unterrühren. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kuchenform oder ein tiefes Blech streichen. Den Backofen auf 180° ( Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Für den Belag den geputzten und gehäuteten Rhabarber in 2 cm lange Stücke schneiden. Das Eiweiß mit dem Salz halb steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen und weiter schlagen, bis die Masse fest ist.

Die Marzipan-Rohmasse fein raspeln. Mit dem den Rhabarber und den gemahlenen Mandeln unter den Eischnee heben. Die Masse auf den Teig geben und gleichmäßig verstreichen. Dick mit Puderzucker bestäuben.

 

Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch!